"Wenn Tischtennis einfach wäre,

würde es Fussball heissen!"

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Royal 1 im Hoch: Vollerfolg gegen Kleinstädter

Merke: Gegen das beste Team der Stadt Bern reicht eine Einspielzeit von fünf Minuten nicht aus. Sonst gibts ne 9:1 Schlappe...

Was soll man schon schreiben, wenn man 9:1 gewinnt. Der Pöbel mag Sieger, so lange sie nicht überheblich werden. Als wir gegen Burgdorf 3 nach der Doppelrunde 7:0 vorne lagen waren wir in diesem Sinne kurz davor, uns unbeliebt zu machen. Nachdem Guido und ich den vier-Punkte-Sieg klargemacht haben, hat Jörg der Gütige grosszügigerweise sein letztes Spiel mit 11:9 im fünften Satz verloren – eine Niederlage, die als „Schande von Bern“ in die Geschichtsbücher eingehen wird.

 

Das Resultat ist auch in dieser Deutlichkeit nicht unverdient. Wir haben sämtliche Spiele dominiert. Guido hat zwar gegen Till, nachdem er 2:0 in Sätzen vorne lag, den dritten trotz eines Vorsprungs von 6:2 noch verschenkt. Der vierte Satz ging dann aber wieder zu Gunsten von Guido aus. Auch ich habe gegen Till den dritten Satz verloren, sah den Sieg aber nie wirklich als gefährdet.

 

Die drei Herren aus Burgdorf sind trotzdem nicht zu unterschätzen. Sie haben alle ziemlich grosses Potential. Es fehlte ihnen aber an Sicherheit und auch ein wenig an Spielintelligenz. Die fehlende Sicherheit ist sicher eine Folge der kurzen Einspielzeit. Sie erschienen knapp zehn Minuten vor Spielbeginn und schlugen gar unser Angebot aus, fünf weitere Minuten einzuspielen. Sie versprachen aber, dass wir es beim Rückspiel nicht mehr so einfach haben werden. Bei Freitags-Heimspielen seien sie quasi unbesiegbar. Nun, wir werden sehen.

Was soll man schon schreiben, wenn man 9:1 gewinnt. Der Pöbel mag Sieger, so lange sie nicht überheblich werden. Als wir gegen Burgdorf 3 nach der Doppelrunde 7:0 vorne lagen waren wir in diesem Sinne kurz davor, uns unbeliebt zu machen. Nachdem Guido und ich den vier-Punkte-Sieg klargemacht haben, hat Jörg der Gütige grosszügigerweise sein letztes Spiel mit 11:9 im fünften Satz verloren – eine Niederlage, die als „Schande von Bern“ in die Geschichtsbücher eingehen wird.

 

Das Resultat ist auch in dieser Deutlichkeit nicht unverdient. Wir haben sämtliche Spiele dominiert. Guido hat zwar gegen Till, nachdem er 2:0 in Sätzen vorne lag, den dritten trotz eines Vorsprungs von 6:2 noch verschenkt. Der vierte Satz ging dann aber wieder zu Gunsten von Guido aus. Auch ich habe gegen Till den dritten Satz verloren, sah den Sieg aber nie wirklich als gefährdet.

 

Die drei Herren aus Burgdorf sind trotzdem nicht zu unterschätzen. Sie haben alle ziemlich grosses Potential. Es fehlte ihnen aber an Sicherheit und auch ein wenig an Spielintelligenz. Die fehlende Sicherheit ist sicher eine Folge der kurzen Einspielzeit. Sie erschienen knapp zehn Minuten vor Spielbeginn und schlugen gar unser Angebot aus, fünf weitere Minuten einzuspielen. Sie versprachen aber, dass wir es beim Rückspiel nicht mehr so einfach haben werden. Bei Freitags-Heimspielen seien sie quasi unbesiegbar. Nun, wir werden sehen.

Kommentare: 2 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    royalbern (Sonntag, 11 November 2012 11:42)

    Ich gratuliere, die Schande von Bern hat mich seehr beeindruckt, sehr sympathisch Jörg!
    Tolle Mannschaftsleistung!

  • #2

    gg (Sonntag, 11 November 2012 14:43)

    Ich möchte schon noch festhalten, dass Jörg gesundheitlich leicht angeschlagen war. Ich freue mich jedenfalls auf das Rückspiel in Burgdorf.